Ich hätte früher ehrlich gesagt nie gedacht, dass man in der Heißluftfritteuse ein richtig gutes Brot backen kann. Für mich war der Airfryer lange nur für Pommes, Hähnchen, Gemüse oder schnelle Reste gedacht. Brot gehörte für mich immer in den großen Backofen, am besten mit langer Gehzeit, viel Geduld und einer Küche, die danach nach Bäckerei duftet. Aber irgendwann hatte ich an einem Sonntag keine Lust, den großen Ofen aufzuheizen, und gleichzeitig diesen Wunsch nach frischem, warmem Brot. Genau daraus entstand dieses schnelle Airfryer-Brot: einfach, unkompliziert und trotzdem mit einer schönen Kruste und einem weichen Inneren. Die Grundlage ist ein sehr schlichtes Brotrezept mit Mehl, Hefe, Salz und Wasser, ähnlich wie im hochgeladenen Ausgangstext beschrieben.
Das Schöne an diesem Brot ist, dass man keine besonderen Zutaten braucht. Kein Sauerteig, keine lange Vorbereitung, keine komplizierten Schritte. Man rührt den Teig zusammen, lässt ihn kurz ruhen, formt einen kleinen Laib und gibt ihn in den Airfryer. Während das Brot backt, beginnt die Küche nach frischem Teig und warmer Kruste zu duften. Gerade wenn man wenig Zeit hat oder nur ein kleines Brot braucht, ist dieses Rezept wirklich praktisch. Es passt zum Frühstück, zu Suppe, zu Salat, zu Kräuterbutter oder einfach nur mit etwas Butter und Salz. Warm schmeckt es besonders gut, aber auch am nächsten Tag kann man es noch kurz aufbacken und wieder genießen.
Zutaten:
500 g Weizenmehl
7 g Trockenhefe
1 Teelöffel Salz
300 ml lauwarmes Wasser
1 Esslöffel Olivenöl nach Wunsch
Etwas Mehl zum Formen