Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus.
Gib Mehl, weiche Butter und Quark in eine große Schüssel. Verknete alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Sollte der Teig leicht kleben, einfach etwas Mehl ergänzen.
Rolle den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa drei bis vier Millimeter dünn aus und schneide ihn anschließend in gleich große Quadrate.
Mische Zucker und Zimt in einer flachen Schüssel. Lege jedes Teigquadrat zuerst in die Mischung, falte es einmal zur Hälfte, wälze es erneut im Zimtzucker und falte es noch einmal. Zum Schluss beide Seiten nochmals leicht im Zucker wenden.
Lege die fertigen Kekse mit etwas Abstand auf das vorbereitete Backblech.
Backe sie etwa 18 bis 20 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind. Je nach Backofen kann die Backzeit etwas variieren.
Lasse die Kekse anschließend einige Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst.
Tipps für besonders leckere Kekse
Verwende echten Ceylon-Zimt für ein besonders feines Aroma.
Wer es noch knuspriger mag, kann etwas braunen Zucker unter den Zimtzucker mischen.
Mit etwas Vanillezucker erhält der Teig eine angenehm süße Note.
Die Kekse schmecken frisch am besten, lassen sich aber in einer gut verschlossenen Dose mehrere Tage aufbewahren.
Häufige Fragen
Kann ich Magerquark verwenden?
Ja. Die Kekse gelingen auch mit Magerquark, werden mit Quark höheren Fettgehalts jedoch etwas zarter.
Kann man den Teig vorbereiten?
Ja. Im Kühlschrank hält sich der Teig gut verpackt bis zu 24 Stunden und kann anschließend direkt verarbeitet werden.
Kann ich die Kekse einfrieren?
Ja. Sowohl der ungebackene Teig als auch die fertig gebackenen Kekse lassen sich problemlos einfrieren.
Fazit
Mit nur wenigen Zutaten entstehen herrlich zarte Quark-Kekse, die außen leicht knusprig und innen wunderbar weich sind. Das Rezept ist schnell gemacht, gelingt zuverlässig und eignet sich perfekt, wenn spontan Lust auf etwas Süßes aufkommt.