Zubereitung
Als Erstes wird die Hefe mit dem warmen Wasser in einer Schüssel verrührt. Danach lasse ich alles ungefähr fünf Minuten stehen, bis sich kleine Bläschen bilden. Genau dann merkt man meistens schon, dass die Hefe richtig aktiv wird.
Anschließend kommen Mehl, Zucker, Salz, Milch und die weiche Butter dazu. Jetzt wird alles zu einem Teig verrührt. Anfangs wirkt der Teig oft noch etwas klebrig, aber das ist völlig normal. Ich knete ihn dann einfach ein paar Minuten weiter, bis er schön weich und elastisch wird.
Danach kommt der Teig in eine leicht eingeölte Schüssel und wird mit einem Küchentuch abgedeckt. Jetzt braucht er etwas Ruhe. Meistens lasse ich ihn ungefähr 30 bis 45 Minuten gehen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
Sobald der Teig aufgegangen ist, forme ich daraus eine Kugel und lege sie in eine kleine Form mit Backpapier. Danach darf der Teig nochmal kurz ruhen.
Währenddessen heize ich den Airfryer auf etwa 160 Grad vor. Anschließend kommt das Brot hinein und wird ungefähr 8 bis 10 Minuten gebacken, bis die Oberfläche schön goldbraun aussieht.
Besonders lecker wird das Brot, wenn man die Oberfläche vorher noch mit etwas Milch bestreicht oder Kräuter darüber streut.
Nach dem Backen lasse ich das Brot kurz abkühlen, auch wenn das ehrlich gesagt fast nie jemand abwarten kann. Meistens wird schon vorher das erste warme Stück abgeschnitten.
Und genau dann merkt man eigentlich sofort, warum dieses einfache Airfryer-Brot inzwischen bei so vielen Leuten ständig wieder gemacht wird.