Dann kommt der spannendste Teil: das Backen. Du legst das Brot vorsichtig in den Airfryer und stellst ihn auf 180 Grad ein. Nach etwa 18 bis 20 Minuten ist das Brot fertig. Und glaub mir – wenn du den Airfryer öffnest, kommt dir dieser Duft entgegen, der einfach alles wert ist. Außen goldbraun und knusprig, innen weich und luftig – genau so, wie man es sich wünscht.
Ich lasse das Brot danach immer ein paar Minuten abkühlen, auch wenn es schwerfällt, nicht sofort hineinzuschneiden. Aber es lohnt sich, kurz zu warten, damit sich die Struktur setzt. Und dann… einfach anschneiden, ein bisschen Butter drauf, vielleicht noch etwas Käse oder Marmelade – und genießen.
Was ich an diesem Rezept besonders liebe, ist die Flexibilität. Du kannst es ganz einfach anpassen, je nachdem, worauf du Lust hast. Manchmal gebe ich etwas Knoblauch oder getrocknete Tomaten in den Teig, manchmal frische Kräuter. Es wird jedes Mal ein bisschen anders, aber immer lecker.
Auch für Gäste ist dieses Brot perfekt. Es sieht aus, als hätte man viel mehr Aufwand reingesteckt, als es eigentlich der Fall ist. Und genau das sind doch die besten Rezepte, oder? Die, die einfach gehen, aber trotzdem Eindruck machen.
Und ganz ehrlich – seit ich dieses Brot entdeckt habe, kaufe ich viel seltener Brot im Laden. Nicht, weil ich muss, sondern weil ich einfach weiß, dass ich es zu Hause besser hinbekomme. Frischer, wärmer und genau so, wie ich es mag.
Wenn du also das nächste Mal Lust auf etwas Einfaches, aber richtig Gutes hast, probier dieses Airfryer-Brot unbedingt aus. Es dauert nicht lange, braucht keine komplizierten Schritte und bringt dieses Gefühl von „selbst gemacht“ direkt auf den Tisch. Und ich verspreche dir: Wenn du es einmal gemacht hast, wirst du es immer wieder machen.