Optional:
Ein Schuss Kokosmilch oder Joghurt für extra Cremigkeit
👩🍳 Zubereitung
Zuerst heize ich immer den Ofen vor, denn genau hier kommt eine kleine, aber wichtige Besonderheit ins Spiel. Der Brokkoli wird nicht einfach gekocht – ich röste ihn kurz an. Glaub mir, das macht einen riesigen Unterschied.
Ich gebe die Brokkoliröschen auf ein Backblech, vermische sie mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer und schiebe alles bei etwa 200 Grad für 15–20 Minuten in den Ofen. Währenddessen beginnt die Küche schon langsam zu duften, dieser leicht nussige, warme Geruch… einfach herrlich.
In der Zwischenzeit schneide ich die Zwiebel und den Knoblauch klein und erhitze etwas Olivenöl in einem großen Topf. Die Zwiebel wird glasig angebraten, dann kommt der Knoblauch dazu. Dieser Moment ist immer mein Lieblingsmoment – wenn es anfängt zu duften und man weiß: Jetzt wird’s gut.
Dann gebe ich den Spinat und die Erbsen dazu, gieße die Brühe hinein und lasse alles kurz aufkochen. Sobald der Spinat weich ist, reduziere ich die Hitze und lasse die Suppe ein paar Minuten sanft köcheln.
Jetzt kommt der geröstete Brokkoli dazu. Ich gebe ihn einfach in den Topf, lasse alles noch ein paar Minuten ziehen und dann wird püriert. Am liebsten mache ich das direkt im Topf mit einem Stabmixer – weniger Abwasch 😉
Die Suppe wird jetzt schön cremig, leuchtend grün und richtig appetitlich. Wenn sie mir noch zu dick ist, gebe ich einfach etwas Wasser oder Brühe dazu.
Zum Schluss schmecke ich alles mit Salz und Pfeffer ab und – wenn ich Lust habe – gebe ich noch einen kleinen Schuss Kokosmilch dazu. Das macht sie noch runder und ein bisschen „luxuriöser“.
Beim Servieren träufle ich etwas Olivenöl darüber und streue ein paar Chiliflocken drauf. Und genau dann sieht sie aus wie auf den Bildern, die man sonst nur irgendwo online sieht – nur dass sie bei dir zuhause auf dem Tisch steht.