27.10.2026

Wäschst du deine Bettwäsche immer bei 60 Grad? Viele machen diesen Fehler – diese Temperatur ist wirklich besser

Doch für den normalen Alltag reicht 40 Grad meist völlig aus.

Neben der Temperatur spielt auch das richtige Waschprogramm eine Rolle. Für Bettwäsche eignet sich besonders das Baumwollprogramm der Waschmaschine. Dieses Programm läuft oft etwas länger, sorgt aber dafür, dass der Stoff gründlich gespült und geschleudert wird.

Die längere Waschzeit hilft, Schmutzpartikel, Hautschuppen und Waschmittelreste vollständig zu entfernen. Gleichzeitig sorgt das kräftige Schleudern dafür, dass die Bettwäsche später schneller trocknet.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Dosierung des Waschmittels. Viele Menschen geben zu viel Waschmittel in die Maschine. Doch mehr Waschmittel bedeutet nicht automatisch sauberere Wäsche. Im Gegenteil: Zu viel Waschmittel kann Rückstände im Stoff hinterlassen.

Meist reichen etwa 30 bis 40 Milliliter Flüssigwaschmittel vollkommen aus, abhängig von der Beladung der Maschine.

Weichspüler kann verwendet werden, wenn man einen bestimmten Duft bevorzugt. Allerdings ist er nicht unbedingt notwendig. Viele Textilfasern bleiben auch ohne Weichspüler angenehm weich, besonders wenn sie an der frischen Luft trocknen dürfen.

Nach dem Waschgang sollte die Bettwäsche möglichst schnell aus der Maschine genommen werden. Wenn sie zu lange feucht in der Trommel bleibt, können unangenehme Gerüche entstehen.

Am besten schüttelt man die Laken kurz aus und hängt sie direkt auf. Wenn es möglich ist, ist das Trocknen im Freien ideal. Frische Luft und Sonnenlicht wirken wie ein natürlicher Geruchsentferner.

Ich persönlich liebe es, wenn Bettwäsche draußen im Garten trocknet. Danach riecht sie einfach anders – frischer und natürlicher.

Eine weitere kleine Gewohnheit kann ebenfalls helfen: Bettwäsche sollte etwa alle ein bis zwei Wochen gewaschen werden. Im Sommer oder bei starkem Schwitzen kann es auch sinnvoll sein, sie häufiger zu wechseln.

Viele Menschen unterschätzen, wie viel Zeit wir tatsächlich im Bett verbringen. Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Deshalb lohnt es sich, diesem Bereich des Haushalts ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken.

Saubere Bettwäsche sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für ein angenehmeres Schlafgefühl. Wenn man sich abends in ein frisch gemachtes Bett legt, schläft man oft schneller ein und fühlt sich insgesamt wohler.

Manchmal sind es eben genau diese kleinen Dinge im Alltag, die einen großen Unterschied machen.

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