Amaranth gehört zu den Pflanzen, die viele Menschen hauptsächlich als unscheinbares Gewächs aus Garten, Feld oder Wegrand kennen. Dabei werden verschiedene Amaranth-Arten seit langer Zeit als Lebensmittel genutzt. Je nach Art können sowohl die jungen Blätter als auch die Samen interessant sein. Besonders bemerkenswert ist, dass diese beiden Pflanzenteile ganz unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten bieten.
Die Blätter werden ähnlich wie anderes Blattgemüse zubereitet, während die kleinen Samen gekocht, gepufft oder gemahlen werden können. Amaranth zählt botanisch nicht zu den klassischen Getreidearten, sondern zu den sogenannten Pseudogetreiden. In der Küche lässt er sich dennoch auf ähnliche Weise verwenden.
Seine Bekanntheit verdankt Amaranth vor allem seiner interessanten Nährstoffzusammensetzung. Er liefert pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und verschiedene Mineralstoffe. Dennoch sollte man die Pflanze nicht als „Wundermittel“ betrachten. Ihre Stärke liegt vielmehr darin, dass sie sich vielseitig in eine abwechslungsreiche Ernährung integrieren lässt.
1. Amaranth liefert zahlreiche Nährstoffe
Amaranth kann je nach verwendetem Pflanzenteil unterschiedliche Nährstoffe liefern. Besonders die grünen Blätter enthalten verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Die Samen wiederum sind unter anderem wegen ihres Gehalts an Eiweiß, Ballaststoffen und Mineralstoffen interessant.
Damit unterscheidet sich Amaranth von vielen Pflanzen, bei denen lediglich ein bestimmter Teil genutzt wird. Hier können sowohl Grün als auch Samen kulinarisch eine Rolle spielen.
Die genaue Zusammensetzung hängt allerdings von Sorte, Anbau, Reifegrad und Zubereitung ab. Deshalb sollte man Angaben zu einzelnen Vitaminen oder Mineralstoffen nicht pauschal auf jede Amaranth-Art und jedes Produkt übertragen.
2. Interessante pflanzliche Proteinquelle
Besonders bekannt sind Amaranthsamen als pflanzliche Eiweißquelle. Für Menschen, die häufiger pflanzlich essen möchten, können sie deshalb eine interessante Ergänzung darstellen.
Eiweiß benötigt der Körper unter anderem zum Aufbau und Erhalt von Gewebe. Entscheidend ist jedoch nicht ein einzelnes Lebensmittel, sondern die gesamte Ernährung.
Amaranth lässt sich beispielsweise mit Hülsenfrüchten, Gemüse, Nüssen und anderen pflanzlichen Lebensmitteln kombinieren. Dadurch entstehen abwechslungsreiche Mahlzeiten, ohne dass die Pflanze allein sämtliche Ernährungsbedürfnisse erfüllen muss.
Page: 1 2
Ein Badezimmer, das schon beim Betreten angenehm frisch riecht, ist für viele Menschen ein kleines…
Wenn es nach einem langen Arbeitstag schnell gehen muss, aber trotzdem etwas Herzhaftes auf den…
Manchmal sind es die einfachsten Dinge im Haushalt, die für die größte Überraschung sorgen. Zwei…
Manchmal sind es die einfachsten Dinge aus der Küche, die uns am meisten überraschen. Wer…
Es gibt Desserts, die man einmal ausprobiert und danach nie wieder vergisst. Genau so ging…
Manchmal entdeckt man im Internet einen Tipp, der zunächst so einfach klingt, dass man ihn…