Nun kommen die Pilze in den Topf. Am Anfang sieht es nach viel aus, aber sie fallen schnell zusammen. Ich lasse sie einige Minuten anbraten, ohne Eile. Die Pilze sollen ihre Flüssigkeit abgeben und leicht Farbe bekommen. Genau hier entsteht der Geschmack.
Sobald die Pilze weich sind und angenehm duften, gieße ich die Brühe dazu. Alles gut umrühren und etwa zehn Minuten sanft köcheln lassen. Kein starkes Kochen – die Suppe soll ruhig bleiben.
Jetzt püriere ich die Suppe mit dem Stabmixer, je nachdem, wie ich sie mag. Manchmal komplett fein, manchmal lasse ich ein paar Stücke für mehr Textur. Danach rühre ich die Sahne ein und würze mit Salz, Pfeffer und Thymian oder Petersilie.
Die Suppe lasse ich noch ein paar Minuten ziehen, schmecke sie ein letztes Mal ab und serviere sie heiß.
Tipps und Variationen
Diese Low-Carb-Pilzsuppe lässt sich wunderbar anpassen. Eine Mischung aus verschiedenen Pilzen macht den Geschmack noch intensiver. Wer es kräftiger mag, kann einen kleinen Schuss Sahne mehr verwenden oder etwas Frischkäse unterrühren.
Für eine leichtere Variante kann ein Teil der Sahne durch Kochsahne ersetzt werden. Auch etwas Muskat passt sehr gut zu Pilzen, sparsam dosiert.
Als Topping eignen sich gebratene Pilzscheiben, frische Kräuter oder ein Löffel Crème fraîche. Brot braucht diese Suppe nicht – sie steht ganz für sich und macht trotzdem angenehm satt.
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