Auf jedes Teigquadrat gebe ich einen Esslöffel der vorbereiteten Knoblauch-Pizzasoße. Darauf streue ich etwas Pepperoni und eine großzügige Portion geriebenen Mozzarella. Ich achte darauf, die Brötchen nicht zu überfüllen, damit sie sich gut verschließen lassen und beim Garen nichts herausläuft.
Die Ränder der Teigquadrate befeuchte ich leicht mit Wasser. Dann klappe ich den Teig zusammen und drücke die Ränder sorgfältig fest. Man kann sie einfach mit den Fingern zusammendrücken oder mit einer Gabel leicht andrücken. Die Form darf ruhig rustikal sein – perfekt müssen sie nicht aussehen.
Den Airfryer heize ich auf 190 Grad vor. Den Korb lege ich mit etwas Backpapier aus und setze die Pizzabrötchen hinein, mit etwas Abstand zueinander, damit die heiße Luft gut zirkulieren kann. Je nach Größe gare ich sie etwa 12 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit wende ich die Brötchen vorsichtig, damit sie von allen Seiten gleichmäßig goldbraun werden.
Sobald sie fertig sind, nehme ich sie aus dem Airfryer und lasse sie kurz abkühlen. Die Füllung ist sehr heiß, und ein paar Minuten Geduld lohnen sich. Am liebsten serviere ich sie noch warm, wenn der Käse schön geschmolzen ist.
Tipps und Variationen
Diese Pizzabrötchen lassen sich wunderbar anpassen. Wer es vegetarisch mag, kann die Pepperoni einfach durch Gemüse wie Pilze, Paprika, Spinat oder Oliven ersetzen. Auch eine Mischung aus verschiedenen Käsesorten funktioniert sehr gut, zum Beispiel Mozzarella mit etwas Gouda oder Cheddar.
Für eine würzigere Variante gebe ich manchmal etwas italienische Kräuter oder Chiliflocken in die Soße. Wer es frischer mag, kann nach dem Garen ein paar gehackte Kräuter darüberstreuen. Auch Pesto statt Pizzasoße ist eine schöne Abwechslung.
Die Brötchen eignen sich hervorragend zum Vorbereiten. Man kann sie fertig füllen und bis zu einem Tag im Kühlschrank aufbewahren. Kurz vor dem Servieren kommen sie einfach in den Airfryer und sind in wenigen Minuten fertig.
Für mich sind diese Airfryer-Pizzabrötchen ein perfektes Beispiel dafür, wie unkompliziert gutes Essen sein kann. Ohne viel Aufwand, ohne lange Zutatenlisten, aber mit ganz viel Geschmack. Genau solche Rezepte liebe ich im Alltag – und genau deshalb kommen sie bei uns immer wieder auf den Tisch.
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