Hackbraten aus der Heißluftfritteuse – dein neues Lieblingsrezept!
Vorgeschichte:
Es gibt Gerichte, die erinnern uns an gemütliche Familientreffen und den Duft aus Omas Küche. Hackbraten gehört für mich definitiv dazu. Früher wurde er immer im Ofen gebacken, was oft lange dauerte und die Küche stark aufheizte – besonders im Sommer. Seit ich meine Heißluftfritteuse habe, gelingt der Hackbraten fast noch besser und vor allem schneller. Das Ergebnis ist wunderbar saftig, außen leicht knusprig und perfekt für den Alltag oder besondere Anlässe. Probier es aus, ich verspreche dir, er wird auch dein neues Lieblingsgericht!
Zutaten:
– 500 g gemischtes Hackfleisch
– 1 kleine Zwiebel
– 1 Knoblauchzehe
– 1 Ei
– 2 EL Semmelbrösel
– 3 EL Milch
– 1 TL Senf
– 1 TL Paprikapulver, edelsüß
– Salz und Pfeffer nach Geschmack
– 1 TL getrockneter Oregano oder Thymian
– 2 EL Ketchup oder Tomatenmark für die Glasur
– etwas Öl zum Einfetten
Zubereitung:
Zuerst die Zwiebel und den Knoblauch ganz fein würfeln. In einer kleinen Pfanne ohne Fett glasig dünsten, damit sie weich und mild schmecken. In einer großen Schüssel das Hackfleisch mit den gedünsteten Zwiebeln, dem Knoblauch, Ei, Semmelbröseln, Milch, Senf und Gewürzen gut vermengen. Mit den Händen alles so lange durchkneten, bis eine homogene Masse entsteht. Nun den Hackbraten formen – am besten etwas länglich und gleichmäßig dick, damit er gleichmäßig durchgart.
Die Heißluftfritteuse auf 180 Grad vorheizen. Eine passende Form oder ein kleines Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Hackbraten hineinlegen und die Oberfläche mit Ketchup oder Tomatenmark bestreichen, das sorgt für eine schöne Farbe und einen leckeren Geschmack. Den Hackbraten etwa 20 bis 25 Minuten garen lassen. Zwischendurch einmal die Glasur nachstreichen. Die genaue Garzeit kann je nach Gerät variieren, deshalb am besten nach 20 Minuten prüfen, ob der Braten durch ist.
Nach dem Garen den Hackbraten kurz ruhen lassen, damit er schön saftig bleibt. Danach in Scheiben schneiden und servieren.
Tipps und Varianten:
– Für eine besonders saftige Variante kannst du etwas geraspelte Karotte oder fein gehackte Zucchini unter die Masse mischen.
– Statt Senf kannst du auch mittelscharfen Meerrettich nehmen, das gibt eine schöne Würze.
– Wer es gern etwas würziger mag, gibt noch etwas Worcestersauce oder BBQ-Soße in die Hackfleischmasse.
– Dazu passen wunderbar Kartoffelpüree, ein frischer grüner Salat oder Ofengemüse.
– Wenn du möchtest, kannst du den Hackbraten auch zusätzlich mit Speckscheiben umwickeln, das macht ihn besonders lecker und knusprig.
Mit diesem Rezept hast du im Handumdrehen einen saftigen und aromatischen Hackbraten, der garantiert allen schmeckt – und das ohne viel Aufwand! Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit!
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