Zubereitung
Also meine Lieben, ich mache das immer ganz entspannt, ohne Stress.
Zuerst gebe ich die Haferflocken in eine große Schüssel. Wenn ich nur grobe Haferflocken habe, mixe ich sie manchmal kurz an – aber das muss nicht unbedingt sein.
Dann kommt der Quark dazu. Ich nehme meistens Magerquark, weil er schön leicht ist, aber ihr könnt auch eine andere Variante nehmen.
Danach schlage ich die Eier direkt in die Schüssel.
Jetzt kommt das Backpulver und das Salz dazu.
Und dann wird alles gut vermischt.
Am Anfang wirkt der Teig vielleicht etwas fest, das ist normal. Ich rühre einfach weiter, bis alles eine gleichmäßige Masse wird. Falls es wirklich zu trocken ist, gebe ich einen kleinen Schluck Milch oder etwas Joghurt dazu.
Optional kommen jetzt noch Kerne rein – das gibt dem Brot später noch etwas mehr Biss.
Wenn der Teig fertig ist, forme ich daraus kleine Brote. Meistens mache ich zwei oder drei Stück, je nachdem wie groß sie werden sollen.
Ich drücke sie leicht flach und lege sie direkt in den Airfryer-Korb.
Wichtig: Ich mache nichts Besonderes drunter – kein Backpapier, kein Schnickschnack. Einfach rein damit.
Dann stelle ich den Airfryer auf etwa 180 Grad.
Und jetzt kommt der beste Teil: Warten muss man nicht lange.
Nach ungefähr 20 bis 30 Minuten sind die Brote fertig.
Ich schaue zwischendurch mal rein – sie sollten schön goldbraun sein. Außen leicht knusprig, innen weich.
Wenn ihr sie rausnehmt, lasst sie kurz abkühlen.
Und dann kommt dieser Moment…
Man schneidet das Brot auf – und sieht sofort, wie saftig es ist.
Tipps & Varianten
Ich habe das Rezept inzwischen so oft gemacht, dass ich ein paar Dinge ausprobiert habe.
Zum Beispiel könnt ihr Gewürze hinzufügen – ein bisschen Rosmarin, Oregano oder sogar Knoblauchpulver passt richtig gut.
Wenn ihr es etwas herzhafter mögt, könnt ihr auch geriebenen Käse in den Teig mischen.
Oder klein geschnittene Oliven.
Man kann das Brot wirklich jedes Mal ein bisschen anders machen.
Was ich auch gemerkt habe: Am besten schmeckt es frisch, leicht warm. Aber auch am nächsten Tag ist es noch richtig gut – einfach kurz im Airfryer aufwärmen.
Und noch ein kleiner Tipp: Schneidet es nicht sofort ganz durch, wenn es aus dem Gerät kommt. Lasst es kurz ruhen, dann bleibt es innen noch saftiger.
Ich finde, solche Rezepte sind die besten.
Nicht kompliziert, nicht perfekt geschniegelt – einfach ehrlich, schnell und lecker.
Und manchmal sind genau das die Dinge, die man immer wieder macht.
Vielleicht wird das ja auch bei euch so ein kleines „Oma-Rezept“, das man einfach im Kopf hat und immer wieder rausholt.
Wenn es schnell gehen muss.
Oder wenn man einfach Lust auf etwas Warmes hat.
Guten Appetit 💛
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