3. Der Klopftest
Auch der bekannte Klopftest kann hilfreich sein.
Klopfe mit den Fingerknöcheln leicht gegen die Schale.
Ein tiefer, voller und leicht hohler Klang spricht meist für eine reife Melone.
Klingt sie dagegen eher hell oder hart, ist sie häufig noch nicht optimal gereift.
4. Die Schale genau ansehen
Eine gute Wassermelone besitzt normalerweise eine matte, feste Schale.
Wirkt sie dagegen stark glänzend, kann das ein Hinweis darauf sein, dass sie noch nicht vollständig ausgereift war.
Auch kleine Kratzer sind meist unproblematisch. Weiche Stellen oder Druckstellen solltest du dagegen vermeiden.
5. Achte auf kleine braune Linien
Manchmal erkennt man auf der Schale feine braune oder korkartige Linien.
Viele bezeichnen sie als kleine „Netze“. Sie entstehen während der Entwicklung der Frucht und gelten häufig als Zeichen einer guten Bestäubung.
Zwar garantieren sie keine perfekte Melone, dennoch werden Früchte mit solchen Mustern von vielen als besonders aromatisch beschrieben.
6. Die Form sollte gleichmäßig sein
Eine gesunde Wassermelone besitzt eine gleichmäßige runde oder längliche Form.
Starke Dellen, Verformungen oder ungewöhnliche Beulen können darauf hindeuten, dass die Frucht während des Wachstums ungleichmäßig versorgt wurde.
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